Der Choreograph und Tänzer Sebastian Weber hat zusammen mit dem Frankfurter Regisseur Stéphane Bittoun ein genreübergreifendes Tanztheater produziert, das vergangenen Oktober in Leipzig und Berlin gezeigt wurde. Aktuell probt das Team für eine Wiederaufnahme, die das Stück in veränderter Besetzung auch ans tap ahead festival in Düsseldorf bringt. Mit dem spanischen Steptänzer und Schauspieler Ludovico Hombravella steht ihm ein kongenialer Partner zur Seite. Hier das Interview:
Sebastian, dein aktuelles Stück heißt SYNCHRONZEUGEN. Erzähl uns was davon!
SYNCHRONZEUGEN ist eine ziemlich wilde Mischung aus Steptanz, Sprechtheater, Jazzkonzert, Film und Hörspiel. Ursprünglich war ich vom Thema „Synchronisation“ inspiriert und hatte jede Menge tänzerischer Ideen dazu, aber im Lauf der Stückentwicklung haben sich dann andere Schwerpunkte stärker durchgesetzt: nämlich das Erzählen einer schrägen Story mit all den verschiedenen Medien, die wir benutzen.
Was ist denn die Story?
Grob gesagt geht es um zwei Männer, die gemeinsam um die Welt segeln und dann ziemlich ahnungslos in die Machenschaften eines lokalen Drogenkönigs in Venezuela geraten. Es gibt wirre und absurde Verwicklungen Weiterlesen


Rund zehn Jahre nach dem letzten „Tap as Tap Can“ Spektakel in den Hallen am Borsigturm bekommt Berlin wieder ein eigenes Steptanz-Festival: die Macherin des neuen Berliner Steptanzstudios 
Die treibende Kraft hinter der anhaltenden Begeisterung des WDR für den Steptanz ist die Amsterdamer Choreographin und Steptanzsolistin
In diesem Jahr hat das Grazer Philharmonische Orchester zum Neujahrskonzert seine Zuschauer gründlich überrascht: auf dem Solistenpult stand nicht wie üblich ein klassischer Musiker, sondern der Steptänzer Andreas Dänel. Aufgeführt wurde das Tap Dance Concerto von Morton Gould.
Tamango ist mit seiner 
